Die GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG kündigt einen Insolvenzantrag an und viele Anleger fürchten nun den Totalverlust ihres Geldes

Die GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG kündigte einen Insolvenzantrag an. Viele Anleger befürchten jetzt den Totalverlust ihres Geldes.

 

Anlage-Desaster Mittelstandanleihen: Eine Anleihe nach der nächsten fällt aus

 

Kurz nachdem das Modeunternehmen Laurèl in die Insolvenz gegangen war, trifft es nun die Anleihegläubiger der GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG. Es zeigt sich wieder, dass Mittelstandsanleihen hochriskante Anlagen sind. In den nächsten Jahren soll es noch viel schlimmer kommen: Experten rechnen 2017 und 2018 mit Ausfällen in Milliardenhöhe. Von mehr als € 6,1 Milliarden, die Anleger in Mittelstandsanleihen investiert haben, gelten heute fast 30 % als gefährdet. Anlegern wurden hohe Zinsen versprochen, die im vorherrschenden Niedrigzinsumfeld auf andere Weise kaum zu erwirtschaften sind. Die erheblichen Risiken wurden vielen Anlegern nach unserer Erfahrung aber nicht deutlich gemacht.

 

Jetzt Schadensersatzansprüche gegen Vermittler und Banken prüfen lassen!

 

Für private Anleger sind Mittelstandsanleihen oftmals überhaupt nicht geeignet. Sie sind mit hohen Risiken behaftet und keinesfalls eine sichere Anlage. Wer von seinem Bankberater oder Finanzvermittler nicht auf die hohen Risiken hingewiesen wurde oder wem die Anlage als sicher empfohlen wurde, sollte dringend eine auf Kapitalanlagerecht spezialisierte Kanzlei zu kontaktieren, um Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen. Dies ist oft die einzige Möglichkeit für Anleger, trotz Insolvenz wieder an ihr Geld zu kommen.

 

Dabei sollten Anleger keine Zeit verlieren. Schadensersatzansprüche unterliegen der Verjährung. Manche Ansprüche verjähren möglicherweise schon zum 31.12.2016.

 

Die Kanzlei KMP Klamert Mahr + Partner hat jahrzehntelange Erfahrung im Bereich des Kapitalanlagerechts. Ansprechpartner für alle Fragen zu Mittelstandsanleihen ist Rechtsanwalt Johannes Goetz.

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