Hansa Treuhand HT Twinfonds: Nach der MS HS Bach ist jetzt auch die MS HS Bizet insolvent – was Anleger tun können

Die schlechten Nachrichten beim Hansatreuhand HT Twinfonds nehmen kein Ende. Nach der MS HS Bach ist nun auch die MS HS Bizet insolvent. Anleger befürchten den Totalverlust ihres investierten Geldes. Doch sie haben Möglichkeiten, wieder an ihr Geld zu kommen.

 

Hansa Treuhand HT Twinfonds – von der Schifffahrtkrise voll getroffen

 

Nachdem bereits die MS HS Bach Insolvenz angemeldet hat, trifft es nun die MS HS Bizet. Das Amtsgericht Lüneburg hat das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Spätestens jetzt müssen die Anleger damit rechnen, dass sie einen Totalverlust ihres investierten Geldes erleiden werden. Erfahrungsgemäß erhalten Insolvenzgläubiger nur eine geringe Quote.

 

Jetzt Schadensersatzansprüche gegen Vermittler und Banken prüfen lassen!

 

Die Kanzlei KMP Klamert Mahr + Partner vertritt bereits eine Vielzahl geschädigter Schiffsfonds-Anleger. Sehr viele von ihnen wurden vor dem Erwerb der Fonds nicht ausreichend über die entsprechenden Risiken aufgeklärt. Oftmals wurden die Fonds sogar als sichere Anlage beworben. Wer von seinem Bankberater oder Finanzvermittler nicht auf die hohen Risiken hingewiesen wurde oder wem die Anlage als sicher empfohlen wurde, sollte dringend eine auf Kapitalanlagerecht spezialisierte Kanzlei kontaktieren, um Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen. Dies ist oft die einzige Möglichkeit für Anleger, trotz Insolvenz wieder an ihr Geld zu kommen.

 

Dabei sollten Anleger keine Zeit verlieren. Schadensersatzansprüche unterliegen der Verjährung. Manche Ansprüche verjähren möglicherweise schon zum 31.12.2016.

 

Die Kanzlei KMP Klamert Mahr + Partner hat jahrzehntelange Erfahrung im Bereich des Kapitalanlagerechts. Ansprechpartner für alle Fragen zu Schiffsfonds ist Rechtsanwalt Johannes Goetz.

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