Durchsetzung Ihrer Schadenersatzansprüche

Ihr Ansprechpartner für die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen für Kunden, Anleger und Aktionäre von VW, Audi, Škoda und Seat.

 

Unsere seit Jahren auf Kapitalmarktrecht und Massenverfahren spezialisierten Anwälte der Kanzlei KMP3G Rechtsanwälte München sind sich sicher, dass durch die durchgeführten und bereits zugestandenen Abgasmanipulationen an Fahrzeugen der Volkswagen AG, der Audi AG, von Škoda und Seat eine Marktmanipulation durch die Volkswagen AG stattgefunden hat. Dies betrifft sowohl Autokäufer der jeweiligen Marken, als auch Aktionäre und Anleger.

 

Schadensersatzansprüche für KFZ-Käufer

Volkswagen hat zugegeben, Dieselmotoren in Modellen von VW, Škoda, Seat und Audi so manipuliert zu haben, dass sie die Abgasgrenzwerte nur auf dem Prüfstand einhalten, aber auf der Straße ein Vielfaches an Stickoxiden absondern.


Durch dieses Verhalten hat sich der Volkswagen Konzern gegenüber den Käufern wohl schadensersatzpflichtig gemacht, da Volkswagen seine Kunden über die wahren Eigenschaften seiner Fahrzeuge getäuscht hat.


Welche Schäden haben Fahrzeugeigentümer und Autofahrer?

  • Überhöhter Einkaufspreis des PKW
  • Erhöhter Spritverbrauch
  • Geringerer Wiederverkaufswert

Ist auch ein Rücktritt vom Kauf möglich?

Da auch an deutschen Motoren eine Manipulation zugestanden wurde, können Autokäufer unter Umständen den Kauf rückabwickeln oder die Wertdifferenz erstattet bekommen.


Welche Modelle sind betroffen?
Grundsätzlich handelt es sich um das Dieselaggregat EA189.

  • Volkswagen Baujahr 2009 - 2014
    VW Golf VI, VW Jetta, VW Passat VII, VW Scirocco, VW Sharan, VW Transporter TDI, VW Caddy, VW Eos, VW Polo
  • Audi Baujahr 2009 - 2014
    Audi A 1, Audi A 3, Audi A 4, Audi A 6, Audi Q3, Audi Q5, Audi TT
  • Skoda Baujahr 2009 - 2013
    Fabia, Oktavia, Roomster, Superb

Wie kommen Geschädigte zu ihrem Recht?

Wir helfen Ihnen – KMP3G Rechtsanwälte 089 5402390 RA Klamert

Schadensersatzansprüche für Aktionäre und Anleger

In erster Linie dürften die Ansprüche auf eine nicht ausreichende Information der Aktionäre zurückzuführen sein. Die amerikanische Umweltbehörde hat ihre Untersuchungen zu den Manipulationen, der Abgaswerte von Dieselfahrzeugen, allem Anschein nach bereits im Jahre 2014 begonnen. Nach dem deutschen Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sind Aktiengesellschaften verpflichtet, Insiderinformationen, die sie unmittelbar betreffen, unverzüglich zu veröffentlichen. Diese Publizitätspflicht des § 15 WpHG gilt insbesondere für Informationen, die für die weitere Kursentwicklung erheblich sind.


Eine etwaige Haftung der Volkswagen AG nach § 37 b WpHG hätte zur Folge, dass der betroffene Anleger/Aktionär die Wahl zwischen einer Rückabwicklung des getätigten Geschäfts und der Geltendmachung eines Kursdifferenzschadens hätte.


Sollten Sie Ihre Aktien, Derivate oder Zertifikate der Volkswagen AG nach der erfolgten Marktmanipulation erworben haben, sollten Sie die besten Aussichten auf Schadensersatz haben.


Wegen dieser unterbliebenen Information kommen Schadensersatzansprüche gegen die Volkswagen AG wegen erlittener Kursverluste in Frage. Anleger, die Aktien der Volkswagen AG in Kenntnis der nicht veröffentlichten Informationen nicht erworben hätten, können den Erwerb der Aktien rückabwickeln oder den durch den Kursverlust erlittenen Differenzschaden verlangen.


Sprechen Sie uns jederzeit an unter 089 5402390 RA Klamert oder über das untenstehende Kontaktformular betreffend einer individuellen, kostenfreien Einschätzung Ihres Falles an.

Gewährleistungsrechte absichern, Verjährungsverzicht einfordern

Gewährleistungsrechte absichern, Verjährungsverzicht einfordern

Nach langem Zögern sind nun der VW-Konzern bzw. die angeschlossenen Händler in Einzelfällen bereit, dass sie grundsätzlich auf die Verjährung der Gewährleistungsansprüche für Fälle, für die noch keine Verjährung eingetreten ist, auf diese bis zum 31.12.2017 verzichten. Dies aber nur, wenn die einzelnen Betroffenen dies schriftlich verlangen.


Ein grundsätzlicher Verjährungsverzicht wurde nicht erklärt.

Es liegt also am einzelnen Betroffenen, dies einzufordern. Nur wer hier aktiv vorgeht, kann seine Rechte sichern.


Wichtiger Hinweis:


Die Gewährleistungsrechte verjähren

  • bei Neufahrzeugen Tag-genau zwei Jahre nach dem Tag der Auslieferung
  • bei Gebrauchtfahrzeugen regelmäßig ein Jahr nach dem Tag der Auslieferung.

  • KMP3G Rechtsanwälte klären schnell und rechtssicher einen Verjährungsverzicht und erhalten somit die Gewährleistungsrechte für Sie.


Für die Klärung des Verjährungsverzichtes wird eine Kostenpauschale in Höhe von EUR 175,00 erhoben, die bei Fortführung des Mandates, etwa durch Geltendmachung der Gewährleistungsrechte, in Anrechnung gebracht wird. Sollte die Angelegenheit über Ihre Rechtsschutzversicherung abgewickelt werden, so würde die Gebühr für die Klärung des Verjährungsverzichtes ebenso in Anrechnung gebracht werden.


Zögern Sie nicht und sichern Sie Ihre Gewährleistungsrechte durch unseren Einsatz bis zum 31.12.2017 ab. Wir benötigen eine unterschriebene Vollmacht (PDF siehe unten), eine Kopie Ihres Fahrzeugscheins, eine Kopie des Kaufvertrages und das Datum der Auslieferung des PKW. KMP Rechtsanwälte werden umgehend und rechtssicher den Verjährungsverzicht beim jeweiligen Händler bzw. dem VW-Konzern beantragen.


Wir stehen für telefonische Rückfragen jederzeit zur Verfügung. Gerne können Sie uns auch Ihre Daten per E-Mail mit unten stehendem Formular übermitteln.


Markus Klamert
Rechtsanwalt

Laden Sie sich die entsprechende Vollmacht herunter und fordern Sie Ihren Verjährungsverzicht ein:

Vollmacht_Zosseder.pdf
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Interview Markus Klamert: "Gutachten zwingend nötig"

Warum raten Sie vom VW-Skandal Betroffenen zu einem Gutachten über Leistung, Abgaswerte, Verbrauch?

Nach der angekündigten Nachbesserung könne zwar der derzeitige Mangel - das Vorhandensein der unerlaubten Software - behoben sein. Aber es drohen durch den Eingriff andere Mängel. Zum Beispiel eine schlechtere Motorleistung. Um diese Veränderung dann eindeutig beweisen zu können, ist ein solches Gutachten zwingend nötig.

Sie fordern von VW nicht nur, die Kosten für all diese Gutachten zu bezahlen, sondern auch einen pauschalierten Schadensersatz.

VW würde sich damit selber einen großen Gefallen tun und eine riesige Klagewelle verhindern Allein wir haben über 100 Mandate. Wahrscheinlich ließen sich zwei Drittel aller Betroffenen mit 2.000 bis 3.000 EUR milde stimmen. Denn die meisten wollen ihr Auto eigentlich behalten.

Gehen alle leer aus, bei denen die Gewährleistung abgelaufen ist?

Nein, ganz im Gegenteil. Die Fälle werden beim Bundesgerichtshof landen. Ich denke, dass dies dann ein Umdenken zur Folge haben wird.

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Aktuelles 26. November 2015: Rückruf im Abgas-Skandal – Alles nur Lüge? – FOCUS

"Rückruf im Abgas-Skandal - Alles nur Lüge? Drei von vier Fragen hat VW noch nicht beantwortet"

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Aktuelles 24. November 2015: Beitrag N-TV

"KMP Rechtsanwälte setzen auf außergerichtliche Verhandlungen"

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Aktuelles 24. November 2015: nachrichten.de

"Abgas-Skandal: VW-Fahrer sollen längere Gewährleistung erhalten – erster Kunde gibt Diesel-Tiguan"

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Aktuelles 24. November 2015: Auto Nachrichten

""Abweichungen bei allen Herstellern": Audi-Fahrer wollte Klarheit im Abgas … "

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Aktuelles 23. November 2015: Beitrag im Bayerischen Fernsehen – BR/Abendschau

"VW Skandal - Wird die Gewährleistung verlängert?"

Aktuelles 19. November 2015: Abgas-Skandal: Gewährleistung oder Geld zurück – FOCUS

"Abgas-Skandal: Gewährleistung oder Geld zurück? Erste Kunden geben Schummel-Tiguan bei VW ab"
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Aktuelles 18. November 2015: Was Verbraucher wissen müssen – SPIEGEL online

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Aktuelles 16. November 2015: Abweichung bei allen Herstellern – FOCUS

"Abweichung bei allen Herstellern"
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Aktuelles 13. November 2015: Offener Brief an Volkswagen

Unseren offenen Brief zur Weiterleitung an den Gesamtvorstand und Aufsichtsrat finden Sie hier zum herunterladen und ausdrucken.

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Aktuelles 20. Oktober 2015: Beitrag im Bayerischen Fernsehen – BR/Abendschau

"Abgasskandal - Tipps für VW-Kunden"

Aktuelles 15. Oktober 2015: VW Rückruf

In 2,4 Millionen Dieselautos von VW in Deutschland ist die eingebaute Manipulationssoftware aktiv. Die betroffenen Fahrzeuge werden zwar ab Januar in die Werkstätten gerufen - wann der Rückruf und die Nachbesserungen abgeschlossen seien, sei jedoch noch offen. VW habe angegeben, dass ein Bauteil erst ab September 2016 verfügbar sei. Wie die technischen Lösungen für die Fahrzeuge genau geplant seien, müsse Volkswagen nun bis Ende November dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) vorführen, sagte Dobrindt.


Die Gewissheit für die Kunden von VW, Audi, Seat und Skoda was mit ihren Auto passiert, ist ebenfalls nur vorläufig: Die Fahrzeuge werden zwar nicht stillgelegt, so viel steht nun fest; welche Auswirkungen aber die technischen Nachbesserungen haben werden - also wie sich der Spritverbrauch oder die Motorleistung ändern - darüber ist nach wie vor noch nichts bekannt.

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Die Anwälte der Kanzlei KMP3G Rechtsanwälte sind Ihre zuverlässigen und loyalen Spezialisten, die seit Jahren damit vertraut sind Großverfahren abzuwickeln. Wir haben unter anderem in den Bereichen Kapitalanlagerecht und Vertragsrecht über 6.000 Fälle für unsere Mandanten bearbeitet und erfolgreich abgeschlossen.

 

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